Nur mal so

15. Januar 2008 - 6:43 (780) Uhr

Alles fein bei euch daheim an den Empfangsgeräten?

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3 Kommentare » | Ich sach mal

Geklehmt!

21. Juni 2007 - 5:08 (672) Uhr

Damit ist dieses Blog auch für den Blogcensus geclaimt:

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1 Kommentar » | Technik, Vernetzt

Bücherkauf im Internet: Booklooker und Buchticket

15. März 2007 - 1:59 (082) Uhr

Dieser Beitrag wurde gesponsert von trigami.com Hinweis: Dieser Eintrag wurde von trigami gesponsert.

Ich habe ja schon angekündigt, dass ich hier bezahlt schreiben würde. Bezahlt für die Tatsache, dass ich schreibe und nicht für die Meinung, die ich schreibe. Hier ist jetzt der erste Eintrag dieser Art: Vermittelt durch trigami schreibe ich eine Rezension des Bücherflohmarktes booklooker. Dafür bekomme ich 17,50EUR. Gemessen am Umfang ein Hungerlohn, aber gemessen an der Größe meiner Leserschaft ein Supereinkommen. Und bis jetzt habe ich nich nicht einmal das Gefühl, meine Seele verkauft zu haben. Aber zur Rezension:

Jeder hat schon einmal bei amazon Bücher gekauft. Und fast jedem werden dabei die Links zu weiteren Büchern - gebraucht wie auch neu - aufgefallen sein. Amazon ist nämlich neben einem Online-Kaufhaus mit Riesenangebot auch noch ein Online-Flohmarkt. Normalerweise ist das zwar ein klassischer Fall für eBay, aber gerade bei Büchern hat mich das Auktionshaus nie ganz überzeugt. Macht ja aber nichts, denn da gibt es ja noch spezialisierte Seiten. Zum Beispiel booklooker und Buchticket - die beiden Seiten, die ich für mein Lesefutter benutze. Booklooker kenne ich dabei schon länger, intensiver benutzt habe ich aber Buchticket - immerhin stammt daher fast meine gesamte Fachbuchausstattung für das Studium.

Erster Blick

Booklooker-Startseite
Sehr ähnlich: Die Startseiten von booklooker und…
Auf den ersten Blick ist nicht viel Unterschied auszumachen: Beide Seiten präsentieren sich in einem blau-weiß-roten Drei-Spalten-Layout, das so auch 2004 schon funktioniert hätte (und soweit ich mich erinnere auch hat). Das ist kein Problem, im Zeitalter von Schlagschatten, Pastellfarben und sich spiegelnden Beta-Logos mit abgerundeten Kanten doch eine Abwechslung. Größere Unterschiede lauern da schon unter der Haube: Das Buchticket-Startseite
…Buchticket.
Funktionsprinzip ist völlig unterschiedlich. Während man beim buchticket eigene Bücher gegen bis zu fünf Tauschtickets eintauscht, die man dann wiederum gegen neue Bücher eintauschen kann, ist booklooker ein klassischer Bücherflohmarkt: Private und kommerzielle Anbieter bieten hier neue, gebrauchte und antiquarische Bücher zum Verkauf an.

Angebot

Den Eigenangaben auf der Startseite zufolge hat booklooker mit beinahe zwölf Millionen gebrauchten Büchern gegenüber nur gut 700.000 bei Buchticket einen praktisch uneinholbaren Vorsprung. Und tatsächlich bin ich bei buchticket von Zeit zu Zeit auf Lücken gestoßen, war allerdings meist mit dem gefundenen zufrieden. Bei booklooker muss man, um sinnvoll die Suche durchführen zu können, die Ergebnisse auf gebrauchte Bücher beschränken - denn die Buchpreisbindung gilt auch im Internet und man hätte somit keinen Vorteil mehr von der Plattform. Schließlich gibt es neue Bücher bei Amazon und vor allem im Buchladen um die Ecke versandkostenfrei. Sowohl booklooker als auch Buchticket haben an den Kernbereich der Bücher noch weitere Medien angeschlossen. Bei Booklooker lassen sich noch Filme auf DVD sowie Musik kaufen, bei Buchticket gibt es zusätzlich noch gebrauchte Software.

Verkauf

Der Verkauf gestaltet sich bei beiden Plattformen vergleichbar einfach: Im ersten Schritt tippt man die ISBN-Nummer des Buches ein und bekommt dafür im zweiten Schritt eine bereits weitestgehend ausgefüllte Maske, die bei booklooker sogar schon ein Umschlagbild enthält. Jetzt noch den Zustand beschreiben und vielleicht noch das ein oder andere werbende Wort dazu - fertig! Bei booklooker fällt allerdings beim Verkauf eine Provision in Höhe von 6,9% an, die der Verkäufer zu tragen hat.

Fazit

Trotz des kleinere Angebots: Für einen armen Studenten wie mich, der zwar ein paar alte Bücher, aber keine müde Mark hat, ist Buchticket erst einmal das attraktivere Angebot. Obwohl das Angebot dort viel kleiner ist, ist es immer noch ausreichend und der unentgeltliche Austausch hat nicht nur Charme, sondern schont auch die Geldbörse. Hat man allerdings mal all seine Tickets aufgebraucht, einen Euro über oder ein Buch nicht gefunden, ist das riesige, günstige Angebot von booklooker die Bücherquelle der Wahl. Bequemer ist es außerdem - denn um dort ein Buch zu kaufen, muss ich nicht erst ein anderes zur Post bringen.

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1 Kommentar » | Dinge, Kommerzkram, Sachen

Homer

21. Januar 2007 - 3:28 (145) Uhr

I'm just like Homer!
I’m Homer, who are you? by NoHomers.net

Ich muss dazu anmerken: Die Erhebung war in höchstem Maße verzerrt dadurch, dass ich den jeweiligen Antworten den entsprechenden Charakter zuordnen konnte. Und ich wollte nicht als Comicbuchverkäufer oder Ralph Wiggum (Mmmh… Leim!) enden. Insgesamt also von nicht allzu hoher Beweiskraft.

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