My Winnipeg (im Video)
3. September 2008 - 4:39 (652) UhrZuviel Zeit+Webcam+Movie Maker * amazon-Videorezensionen=
My Winnipeg - Video Review from Carstianius Muellerensis on Vimeo.
Vom Etagenklo zum Whirlpool - und zurück
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My Winnipeg - Video Review from Carstianius Muellerensis on Vimeo.
Unter der Adresse kann man es sich anschauen: http://www.wige-iptv.com/cms/livecast/24h/live3-4.asx
Der VLC-Player spielt’s anstandslos ab. Der Windows Media Player solls angeblich auch tun, weiß ich aber nicht.
Vor ungefähr einem Jahr schrieb ich hier über das grandiose I’ll kill her (nur echt mit dem absolut herzerweichenden französischen Akzent), nachdem auch schon Jojo von Beetlebum und Max von Spreeblick drüber geschrieben haben.
Vor kurzem hörte ich den Track dann zum ersten mal auf 1live. Und seitdem immer häufiger. Radio ist so langsam.
Ein weiterer Beitrag zum Untergang des Abendlandes:

(via)
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Extensive Studien haben ergeben, dass der Titel dieses Blogs derzeit zuviel verspricht - This city wont kill me. Diese Stadt hat gar nicht die Eier dazu, noch viel weniger die Verve, den Elan oder die Abgebrühtheit. Das soll gar nicht heißen, dass ich Duisburg nicht mag - ich habe es mittlerweile zu akzeptieren gelernt. Aber dieses Blog entstand in Riga, und Riga ist eine Schlampe vor dem Herrn. In Riga habe ich mich verliebt, mit Duisburg habe ich mich abgefunden. Von Riga hätte ich mich mit einem Lächeln umbringen lassen und hätte es, sie (denn Schlampen sind weiblich, Riga vorneweg), hier in Duisburg wäre höchstens ein Unfall vorstellbar.
Lange Rede, kurzer Sinn: Name und Stadt passen nicht zusammen. Eins von beiden muss also weichen. Und den Blognamen zu ändern kommt ja mal gar nicht infrage - immerhin gibts mit dieser Adresse so einen netten “Zeig mir deine Mailadresse und ich sag dir, wer du bist”-Effekt. Außerdem bin ich bekanntlich sentimental. Drum muss also die Stadt weichen, zumindest für zwei Wochen. Und sie macht Platz für eine der ganz wenigen, die es mit der Königin des Baltikums aufnehmen können: New York. In nicht allzu ferner Zukunft hier.
Und ich gehe jetzt mit dem stolzen Gefühl zu Bett, in einem Beitrag nicht nur Riga eine weitere schnulzige Liebeserklärung gemacht zu haben, sondern auch vor der ganzen Welt mit meinem unbedeutenden Ausflug angegeben zu haben. Yay.
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Soeben bestellt:
Mit bestem Dank dafür an die beste aller Schwestern! Die Namen bitte ich außerdem zu entschuldigen - sowas passiert, wenn ich versuche, kreativ zu sein.
(Ich hätte ja gern so ein schickes Müsli-Widget hier reingebastelt, aber der Müsliwidgetgenerator generiert grad keine Müsliwidgets, sondern 404-Fehler)
Update: Hab den Widgetmacher überredet bekommen!
Den Sinn von “life, the universe and all the rest” habe ich immer noch nicht gefunden, aber irgendwas sagte mir heute morgen im Bus (und das war nicht die Fahrt aus dem vorigen Beitrag), dass ich wieder schreiben sollte. Ich war schon immer beeinflussbar, nicht nur von Propaganda, Werbung und subliminalen Botschaften, sondern vor allem von irgendwelchen inneren Stimmen, die mir sagen, was ich zu tun habe. Ist auch viel einfacher, als selbst zu denken.