Nüchtern feiern geht viel besser, als ich immer dachte. Und wieder hat mir der Job eine Erfahrung beschert, die ich sonst nicht gemacht hätte - auf Partys der Wodka-WG bleibt man nicht nüchtern, vor allem nicht auf der großen Abschiedsparty. Eigentlich.
Nur eine Frage bleibt: Gibt es eigentlich gutes alkoholfreies Bier? Krombacher und Warsteiner sind jedenfalls mehr Malzbier als Bier. Und Malzbier mochte ich noch nie, nicht einmal wenn es Kwass heißt. Aber vielleicht sollte ich mich da alter Erfahrungen bedienen.
…der Busfahrer, der beidhändig gestikulierend mit der Professorin die soziologischen Hintergründe von Erstsemesterstudenten an verschiedenen Unis debattierte. Am Steuer.
Man beachte den kleinen, roten Balken auf dem Etikett. (Bild bei 23)
Sowas passiert, wenn man mit klausurverbranntem Hirn und nur noch zwei Bedürfnissen, dem nach Bier und dem nach Schlaf, zum Supermarkt wankt, um ersteres zu erfüllen.
Anfangs hat es sogar geschmeckt, ich habe es sehr genossen. Nur beim zweiten Glas, nachdem ich den Aufdruck entdeckt hatte, ging das nicht mehr so richtig.
Kommt in drei Ausfertigungen: Eine für mich, eine für die Firma und eine wird vernichtet, damit der Russe sie nicht bekommt.(Gehostet bei 23)
Nur mal so, um zu zeigen, wie so etwas aussieht. Nicht, dass irgendwer der zahlreichen Menschen, die in unserem Lande für höhere Aufgaben freigestellt wurden, das mangels eben jener Aufgaben noch vermisst. Und eigentlich auch nur zum Angeben, aber das klingt so profan.
Wie versprochen gibt es jetzt das Ergebnis der Mindmap-Arbeit. Ist zwar nicht das geworden, was ich mir erhofft habe - aber versprochen ist versprochen. Insbesondere hätte ich den jüngsten Streit um den Bronzesoldaten gern mit aufgenommen, zeigt er doch so klar, wie angespannt das Verhältnis zwischen Volksgruppen auch in europäischen Ländern noch sein kann.