Bock ja, Geld nein

Auf so eine fesche Abmahnung hätte ich ja schon mal Bock. Man erfährt jede Menge Solidarität aus der Bloggeria, bekommt die Aufmerksamkeit, die sich der Z-Blogger nunmal wünscht und hat überhaupt das Gefühl, gegen die Ungerechtigkeit der Welt anzukämpfen. Man schaue sich nur mal die Geschichte von Kochbuch-Kniepers an (z.B. hier und hier, sowie überall anders), um zu wissen, was ich meine.

Der ganze Spaß hat nur einen Haken: Er ist verdammt teuer. Man braucht nen Anwalt, oder besser gleich ne ganze Meute davon, jede Menge Zeit und muss trotzdem wahrscheinlich am Ende blechen. Fällt für mich also flach, diese Abkürzung ins Rampenlicht. Darum muss ich mich auch der Ungerechtigkeit fügen. Selbst wenn diese darin besteht, dass irgendwelche an Gedankenflucht leidenden Spinner in Berlin in einem Anfall von Logorrhoe ein Gesetz zusammenschustern, das mich zum Telemediendiensteanbieterdingenskirchen macht. Ein Impressum hab ich schon, jetzt brauch ich noch eine Datenschautzerklärung. Warum steht hier.

Voilá.

Ach ja: Meine Meinung zu der ellenlangen Liste der moralischen Versagensmomente der Familie Knieper, ihrer augenscheinlichen Verkommenheit sowie zum krankhaften Egoismus, gepaart mit Verbohrtheit und Boshaftigkeit, eines Teils der Anwälte hierzulande werde ich hier nicht weiter ausdrücken. Aus dreierlei Gründen: Es wurde schon alles gesagt, es würde verdammt teuer (s.o.) und ich habe keinen Bock, Folkert Knieper hier händisch bei den Spammern eintragen zu müssen.

Verwandte Beiträge:

Kategorie: Ich sach mal, Machen, Technik, Vernetzt, Woanders | Tags: , ,

2 Reaktionen zu “Bock ja, Geld nein”

  1. Christina

    Das klingt ja alles sehr spaßig…
    Aber du hast dir ja direkt nen hübsches Teil zugelegt, nech?
    Zum Glück brauch ich sowas nich. Oder? O.o

  2. Carsten

    Jo, zum Glück gibts ja freundliche Blogger, die einem sowas zur Verfügung stellen:)

    Ich glaub nicht: Das Ding liegt im Ausland, außerdem ist LJ da ja Anbieter.


Kommentar schreiben

Kommentar