Schlussstrich.

Früh aufstehen ist ja eine Qual. Und ich bin da gemartert: So um und bei zwölf muss ich zumeist in der Uni sein, manchmal auch etwas später. Und wehe, ich fahr nicht mindestens eine Dreiviertelstunde vorher los: Dann bleibt mir nur der Bus, der die gesamte Unter- und Mittelstufe des Mädchengymnasiums nach Hause fährt. Die Hölle: Der Bus ist rammelvoll pubertierender 14-jähriger Mädchen. Da wird mehr getratscht und intrigiert als in Wildbad Kreuth während eines ganz normalen CSU-Parteitages, da gibt es mehr Hohlbratzen, die laut mit dem Handy Musik hören, als Besoffene beim Karneval. Da ist überhaupt alles ganz furchtbar.

Jetzt nicht mehr: Ab jetzt kommen Stöpsel in die Ohren. Ich habe eine Zwei-Gigabyte-Speicherkarte bestellt. Jetzt wird massiv Musik gehört. Gute, durch die Stöpsel. Und die Welt kann mich mal.

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