BeungBeung

Germanismen sollen im Englischen ja was ganz tolles sein. Entweder nazireferierend oder intellektuell verbrämt. Gut, ersteres sieht man immer mal wieder, aber wo bleibt das Dichter und Denker-Deutsche? Hier mal ein Zeitgeist, da mal ein Kulturkampf - alles langweilig und schon gesehen. Nur bei BoingBoing nimmts langsam Überhand - zum Beispiel mit dem Pseudoüber-uber: Da gibts natürlich über-nationalists, aber auch Video-Ubersites und sogar Ubergeeks, die mal Pornostars waren.

Aber auch das ist noch nicht wirklich beeindruckend; dem aufmerksamen Leser sogar geläufig. Gestolpert bin ich nur ein “ersatz praxinoscope for all of you optics junkies“. Und als ich dann von den mensches bei meinem Lieblingsradiosender las, wusste ich endlich, wie sich “gedownloaded” für Englisch-Muttersprachler anfühlt.

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Eine Reaktion zu “BeungBeung”

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