Carsten hat mal wieder viel zu erzählen! Da wäre zum Beispiel der heimische Wechsel zu HanseNetsAlice, der nicht so reibungslos verlief, wie ich mir das gewünscht habe - die Ursachensuche läuft noch. Der hinderte mich übrigens auch daran, euch mitzuteilen, dass Carsten jetzt ganz offiziell Student ist. Am Dienstag nämlich war ich in Duisburg, um mich einzuschreiben.
Dazu vielleicht später noch mehr, an dieser Stelle nun ein technischer Hinweis: thiscitywillkillme.info ist umgezogen und jetzt viel toller als vorher. Deswegen funktioniert jetzt aber nur noch die Adresse thiscitywillkillme.info - die strassenkampf-Adressen führen ins Datenarchivnirvana. Die Feedadresse ist allerdings -FeedBurner sei Dank- gleichgeblieben.
Ich hab traurig festgestellt, dass Traumbloggen leider total aus der Mode gekommen zu sein scheint. Damit kann ich mich natürlich kaum abfinden; außerdem brauche ich jemanden, der mir bei der Deutung meines Traumes von vorgestern hilft. Sonst bekomme ich nämlich Angst, dass die Futurama-Vision von der Werbung in Träumen langsam wahr wird. Aber kommen wir zum Traum:
Ich bin Superman. Oder zumindest irgendwer, der fliegen kann. Und weil Superman der einzige fliegende Mann ist, den ich kenne, entschied ich halt, dass ich Superman sein müsste. Super-Carsten steht also da und weiß, dass er fliegen kann - was läge da näher, als kurz zum Strand zu jetten? Jedenfalls versuchte ich, zur Küste zu fliegen. Ob es mein Weg in den Urlaub war, ich einen Pekinesen-Angstfurz gehört habe oder einfach vor den Strandschönheiten angeben wollte, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls stellte sich mir ein Problem: Das Fliegen klappte nicht so richtig! Langsam und mühsam wie eine altersschwache Antonow mit Überladung hob ich ab, nur um nach einem mickrigen hundert-Meter-Hopser wieder aufzusetzen. Nur langsam, nach vielen kleinen Hüpfern gelang es mir, meine Fluglage einigermaßen zu stabilisieren. Aber auch da war ich noch weit vom coolen Filmsuperman entfernt, der mit einem Affenzahn durch Welt und Raum knallt: Langsam und behäbig bewegte ich mich fort, hätte bei der Geschwindigkeit auch zu Fuß gehen können. Wahrscheinlich war mir der Auftritt für den Strand zu peinlich, also entschied ich mich, den Kurs -bereits mit Sicht auf Sand und Wellen- zu ändern. Ein improvisierter Schwung nach rechts - Schockschwerenot! Da steht ja ein Haus, irgendeine hässliche Lagerhalle oder sowas! Supercarsti versucht krampfhaft, an Höhe zu gewinnen, bleibt jedoch mit der Fußspitze an einer Flachdachkante hängen, gerät ins Trudeln… und demoliert bei der Landung das nächste Gebäude. Man ist ja trotz allem noch der Mann aus Stahl.
Schätze mal, ich sollte mir das Kryptonitkiffen abgewöhnen.
Ich steh ja auf den ganzen Web 2.0-Kram mit seinen tollen englischen W?rtern wie Social Networking und Videohosting etc. Und bgenau darum probier ich jetzt mal blip.tv aus. Einen social networkenden Videoshosting-Service, der
Nein, hier wurde niemand abgeschlachtet. Leute in der Küche abzuschlachten habe ich mir schon vor Jahren abgewöhnt. Aber auf dem Kühlschrank stand eine Flasche selbstgemachter Johannisbeersaft. Und die wahr offensichtlich nicht so gut konserviert wie gedacht. Der Saft fing nämlich an zu gären. Beim Gären werden Gärgase frei. Und die haben nen ziemlichen Druck erzeugt. Bis dann ein lautes Scheppern die Familie Kaefert vom trauten Fernsehschirm weglockte. Aber seht selbst:
Son Dreck. Von jetzt an wieder ohne Extraprogramm: Die Beiträge erscheinen zwar online, aber der Windows Live Writer schließt die Verbindung nicht. Drecksding, wie alle anderen Programme….
Oder liegts vielleicht an meiner Wordpress-Installation?
Ich hab ja schon viele Blogsoftwares ausprobiert und war bis jedes Mal mehr oder minder enttäuscht. Schauen wir mal, ob das Programm von Microsoft besser ist.
hat mir soeben eine Zusage geschickt. Am 22. soll ich zur Einschreibung da vorbeischauen. Mädels, wenn euch nicht Berlin zuvorkommt, sehen wir uns dann!