Wie traurig
31. Januar 2006 - 3:07 (630) Uhr
Hab eben mal meine Emails aufgeräumt und dabei das Bild gefunden. Christina hatte es mir irgendwann mal geschickt.
Vom Etagenklo zum Whirlpool - und zurück
Hab eben mal meine Emails aufgeräumt und dabei das Bild gefunden. Christina hatte es mir irgendwann mal geschickt.
Bei meinen Geburtstagsschilderungen hab ich noch etwas vergessen: Den Tag danach!
Gut, den Kartoffelsalat erwähnte ich. Aber nicht, dass wir noch dem Lido gegenüber einen Besuch zum Abendessen abgestattet haben und auch das perfekte, fast noch blutige 6-Lat-Steak dort habe ich noch nicht erwähnt. Genausowenig wie die Tatsache, dass Raimonds (Quasi-Mitbewohner bzw. Freund vunserer Mitbewohnerin Zane) uns zu einer Spritztour mit seinem neuen Auto eingeladen hat. So hab ich jetzt endlich geschafft, was ich mir seit September vorgenommen habe: Ich war am Strand!
Und noch ein Vorsatz wird erfüllt: Freitag gehts mit unserer Freiwilligenbande nach Tallinn.
Genau danach werde ich von jetzt an jeden Tag suchen müssen. Das zarte Teenageralter und meine Jugend, die ich doch tatsächlich für ewig hielt, habe ich hinter mir gelassen und die dritte Dekade meines nun nicht mehr gar so jungen Lebens betreten. Weiterlesen »
Revolution heißt Umdrehung. Und so häufig, wie man den Begriff heutzutage liest, scheint sich alles so schnell zu drehen, dass einem schon vom Zusehen schwindlig werden müsste.
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Handys können ganz gewaltig nerven. Vor allem die von anderen Leuten. Sie klingeln im Restaurant, im Zug oder einfach neben einem in der Bushaltestelle. Darauf folgen dann Gespräche, die einen dankbar für jedes überhörte Wort machen. Wobei das natürlich ein seltenes Glück ist: In Anbetracht der Umgebungslautstärke sprechen die telefonierenden Mitmenschen lauter, sie brüllen gar.
Doch dagegen gibt es jetzt Abhilfe: Die Dear Cellphone User-Cards.
(via BoingBoing)
Was ist mit der deutschen Blogosphäre los? Da sickert durch, dass “Heuschrecke” David Montgomery sich nach dem Berliner Verlag jetzt auch noch die Hamburger MOPO unter den Nagel reißen will und bei Technorati findet man mit dem Suchwort “Mopo” nur einen Treffer. Selbst die renommierten Medienblogs schweigen noch ganz vornehm dazu (sofern sie denn in letzter Zeit überhaupt ein Update erfahren haben) und die Meldung bei SpOn wurde von Hannes’ Ableben an den Rand gedrängt.
Mich jedenfalls lässt das nicht so kalt (Heuschrecke! Heuschrecke! Heuschrecke!) und darum muss ich doch glatt mal selbst zitieren.
Aus einer Email, die ich heute an mein geliebtes Schwesterherz schickte, die das nunmehr zweifelhafte Glück hat, bei eben jener MOPO zu arbeiten:
Darf man sich da jetzt auf eine neue Runde im ewigen Hamburg-Berliner Duell freuen? Nach den Kapiteln “Von wo aus wird zukuenftig Unterschichtenmusik verkauft?” und “Wo ist das Unterschichtentransportmittel kuenftig daheim?” jetzt “Wessen Zeitung kaempft verzweifelter gegen die Heuschreckenplage?”. Die BZ hat gut vorgelegt - jetzt ist es an euch, den Preussen und dem Angelsachsen mal zu zeigen, was eine hanseatische Harke ist!
Selbstgespräch, aber wat mutt, dat mutt: Ich hoffe, man darf (sich freuen).
Wissenswertes von Nah und Fern - Montgomery greift nach ( Mopo )
Eigentlich wollt ich was ganz wichtiges, tolles, dringendes schreiben. Habs aber vergessen. Bitte vergebt mir für die entgangene Erleuchtung.
Das bereitet einem doch ausgesprochenen Genuss: Da erwischt ein Blogger mit dem wundervollen Namen Pantoffelpunk den Focus doch glatt beim Betroffenheitsschummeln. Oder Fälschen, wenn man ein etwas schärferes Wort nutzen möchte.
Man fragt sich nur, wie oft sowas in deutschen Mainstreammedien passieren mag.