UPDATE: Mit dem Finger…

Die Geschichte um den Studenten, der Besuch aus dem Heimatschutzministerium bekam, weil er sich in der Uni-Bücherei Maos Kleines Rotes Buch ausgeliehen hat, wird immer merkwürdiger: Die Bibliothek sagt, sie hätte nie mit irgendeinem Agenten gesprochen und auch keine Informationen weitergegeben und überhaupt ist es zweifelhaft, woher das Heimatschutzministerium die Information hätte nehmen können. Es scheint an der Geschichte also einiges nicht so ganz zu stimmen, aber aller Wahrscheinlichkeit nach ist das ganze keine Ente.

Näheres gibts da: Boing Boing: Update: “DHS visits student over Little Red Book” report

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